Von Sambia nach Simbabwe

Von Sambia nach Simbabwe

Da wir ja eine Verabredung Mitte Dezember in Durban (Südafrika) haben, um Maffi und Molly von Freunden sitten zu lassen, ist derzeit Kilometerfressen angesagt. Da erlebt man dann auch nicht wirklich viel und zu fotografieren gibt es auch kaum was. Das Klima hat sich deutlich gebessert und ist hier in Harare, derzeit mit trockenen 25 Grad, geradezu ideal. (In Lusaka waren es zuletzt schwüle 36 Grad.)

Die Grenze

zwischen den beiden Lädern in Chirundu, ist ein hochmoderner One-Stop-Borderpost, wo sämtliche Immigration- und Customs-Angelegenheiten in einer grossen klimatisierten Halle abgewickelt werden können. Lediglich die Roadtax muss vor der Ausgangsschranke und eine Kommunalabgabe an selbiger, entrichtet werden. Ach, und eine CO2- Steuer ist auch fällig, immerhin 30 Dollar. Auch nicht gesehen bisher: Bevor man sein Fahrzeug in Simbabwe einführen kann (also das Carnet vom Zoll bearbeitet wird,) muss neben bezahlter CO2 Steuer, noch der Gatepass von sowohl Interpol Sambia, wie auch Simbabwe gestempelt werden. Und da es in Afrika gerne mal einen Stromausfall gibt, kann es auch mal etwas länger dauern.

Das südliche Afrika

unterscheidet sich dann schon spürbar vom Osten. Man sieht viel mehr Bleichgesichter, welche meist auch gebürtig von hier sind. Auch viele Südafrikaner, die seinerzeit flohen, als das Apartheidsregime endete. Die grösseren Städte sind gepflastert mit riesigen Wertetafeln und LED-Paneelen. Nur auf dem Lande sieht man hier und da noch ein Dörfchen mit strohgedeckten Hütten. Aber eben auch grosse Silo- und Bewässerungsanlagen. Bei Verkehrskontrollen ist man nicht mehr der willkommene Exot, sondern wird ordentlich abkassiert, z.b. wegen fehlender Reflektorstreifen, 40 Dollar mit, 15 ohne Quittung…

Schluss mit Hundeschmuggel

Ja, wir haben endgültig die Nase voll, vom nervenzehrenden Hundeverstecken. Eine Grenze noch und bei der brauchen wir dann auch kein Export- oder Import-Permit mehr, lediglich ein Gesundheitszertifikat vom Amtstierarzt. Bis Mitte Februar werden wir den Dackel noch durch Südafrika zerren und ihn dann frisch geimpft nach Hause evakuieren. Namibia und Botswana, auf welche wir uns schon sehr freuen, sind nämlich quasi ein einziger grosser Nationalpark und auch Madagaskar ist dann für uns sehr viel einfacher zu bereisen. So schön das auch ist, mit dem Schnuffel durch die Gegend zu ziehen, so anstrengend ist es auch. Keinen Zutritt zu Nationalparks oder Hotels, oft ist es schwierig irgendwo spazieren zu gehen und zu heiss darf es im Auto auch nicht werden… Schon irgendwie ähnlich wie mit Kindern zu reisen 😉

Since we have an appointment in mid of December in Durban (Z.A.), to let some friends take care on the dog and the truck, we are now eating the kilometers away. So, there is not very much to tell, or take pictures from. The climate has changed to the better, since we have 25 degrees with a dry air. (Compared to sticky 36 in Lusaka)

The border

between the both countries at Chirundu, is a top-modern One-Stop-Borderpost, where all customs and immigration-belongings can be done in one big climatised hall. Exept the roadtax, that has to be paid before the last boomgate and a regional-fee, paid directly at it. Ah, and there is also a carbon-tax to pay, at least 30$. And also not regular: The gatepass has to be stamped twice, once from Interpol Zambia and another time from Interpol Zimbabwe, before the Carnet will be done by Zimbabwe customs (same with the cabontax). Phew. And since a powercut is not too rare in Africa, it may take a bit longer.

Southern Africa

feels much different to the East. One sees a lot more pale faces and mostly they were natives. Also quite a lot of Soutafricans that fled over here, when Apartheid was ending in the 90ies. The bigger cities are plastered with large advertisement displays and LED walls. Just on the countryside there are some villages with straw-roofed huts, here and there. But also wast silos and watering equipment is visible. At traffic controls, we are not the welcomed exotics anymore, but cashed up properly. Missing reflector stripes, e.g. is 40 $ with a receipt, 15 without…

No more dog trafficking.

Yes, we are finished with sneaking the dog through border controls and national parks. One more Border to do and here we just need a health certificate from the vet and no more import- or export-permits. Until mid of February, we will take around the poodle through South Africa and then evacuate him homewards with a renewed vaccination. Namibia and Botswana, on which we really are keen on, are mainly waste national parks and even Madagascar is much easier to access without the pet. As nice as it is, to strawl around with a dog, as awkward is it. No entry to the parks or even a hotel, no extended walkarounds due to circumstances and always regulated temperature in the truck… Somehow not very much different, as traveling with the kids 😉

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