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Vuda Marina 5 Nächte auf einem Katamaran

Vuda Marina 5 Nächte auf einem Katamaran

Vuda Marina Lautoka- Station auf dem Katamaran

Der Weg führt uns nach Lautoka, zur Vuda Marina, wo ein Katamaran auf uns wartet. Allerdings ist der Katamaran als Unterkunft gedacht, und nicht zum lossegeln. Wir sind trotzdem gespannt was uns erwartet.

Via air B&B haben wir gebucht, treffen den Besitzer aber nicht an, der uns an die Hafenangestellten verweist. Die haben aber keine Ahnung, händigen uns aber die Schlüssel aus und wir können den Katamaran betreten.

Von außen sah er ja ganz beeindruckend aus, groß und großzügig von den Platzverhältnissen,ausgelegt für 8 Pers. Innen sah es aber verheerend aus, total dreckig und es stank übelst nach Treibstoff.

Der zuständige Hafen-Boots-manager, ein Italiener, ist zum Glück mit dabei und checkt für uns das Boot. Er klärt uns auf, dass der Besitzer des Bootes so etwas gar nicht machen darf, weil er als Nicht-Fijianer illegal ein business betreibt.

Na toll, denken wir und kontakten den Besitzer.

Der ist von einer ganz besonderen Sorte und sagt uns, wir hätten uns als Freunde ausgeben sollen und wegen dem Zustand des Bootes sollen wir uns quasi nicht so anstellen. Wir sind erst mal entsetzt und beschließen am nächsten Tag abzureisen und zu canceln.

Wir verbringen eine Nacht in dem stinkigen Boot und am nächsten Tag fangen die Mädels an, das Boot zu schrubben und putzen, innen auch noch, so dass es langsam heimelig wird. Der Hafen selber ist wunderschön angelegt und wir treffen auch voll die interessanten Leute.

Alles Vollblutsegler mit eigenen Booten, die hier verweilen und ihre Boote auf Vordermann bringen, da die Regenzeit und damit die Taifunseason vorbei ist, und sie in alle Richtungen weitersegeln wollen. Eine Familie aus Amerika, Australier und Deutsche etc., die seit Jahren auf den Weltmeeren unterwegs sind. Und mit ihren Geschichten und Erlebnissen tauchen wir in die Welt der Segler ein. Abenteuer pur !!!!

Und wir sind direkt am Wasser, erleben den frühen morgen auf dem Wasser, die ankommenden Boote und wie sie nach der Zeit auf dem Trockenen mit gigantischen Kränen wieder zu Wasser gelassen werden.

Denn wo ist der gute Kapitän bei Sturm? Im Hafen 🙂

Und so arrangieren wir uns mit dem Katamaran und beschließen doch zu bleiben, weil die Umgebung und die Menschen vor Ort, doch alles wieder wett machen. Wir erleben doch noch eine wunderschöne Zeit mit den Leuten vor Ort und geniessen das besondere Flair mit wunderschönen Sonnenuntergängen und der Meeresbrise.

Wer hätte das gedacht ?

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