Kenia Zwo

Kenia Zwo

Und weiter geht’s.

In Deutschland war es prima, zumal mit unserer Ankunft das Thermometer in Richtung der 40 Grad sprang. Alle sozialen Kontakte wurden ordentlich gepflegt und eine wunderbare Hochzeit gefeiert. Ausserdem haben wir gleich unseren nächsten Aufenthalt in heimischen Gefilden organisiert, welcher zu Weihnachten ansteht.

Am Tiwi-Beach haben wir noch eine Woche die Seele baumeln lassen und uns für’s Weiterfahren präpariert. Die Twiga-Lodge ist in jedem Fall sehr zu empfehlen, ein wunderschönes Camp mit supernetten Leuten (und einer leckeren Küche). Weiter ging es dann Richtung Norden, über Kilifi nach Malindi, einem vornehmlich italienisch geprägten Ort, wo dann auch die Pizza entsprechend mundete.

Der nächste Hundeschmuggel fand dann Im Nationalpark Tsavo East statt. Zum Glück ist das gelungen, denn ansonsten hätten wir die 150km Piste wieder zurück ötteln dürfen und wieder runter bis Mombasa, um dann Richtung Nairobi zu kommen. Aber so wurde das eine tolle 100km-Safari am Fluss entlang, mit dem Gefühl ganz alleine unterwegs zu sein.

Zu Besuch in Nairobi

Der nächste Fahrtag auf dem „Highway“ Richtung Nairobi endete dann nach 350km Überholkrimi im Berufsverkehr der Hauptstadt. Hier in Kenia wird einem im Stau, oder an Speedbreakern stets etwas angedient: Meist Nüsse, bzw. regionales Obst, gegrillter Mais, oder gekühlte Getränke. Hier in Nairobi gibt es dann aber eine ganz erstaunliche Auswahl von Waren, welche an’s Autofenster gebracht werden. Das geht von Süssigkeiten über Handtüchern und Decken, MP3-Player und Kabeladapter bis hin zu Gesellschaftsspielen, sprich Scrabble und Monopoly. Kommst du nicht zum Supermarkt, kommt er halt zu dir…

Es ist ja immer wieder verblüffend, wo Katja überall Bekannte hat.

So ist zum Beispiel die Tochter eines der bekanntesten Goldschmiede Deutschlands am Stadtrand von Nairobi ansässig. Sie arbeitet beim UN Environment Program und lebt hier mit kenianischem Mann und Familie. Wir erleben hier ein wenig Innenansicht Kenias.

Das subjektive Gefühl von Unsicherheit ist unangenehm hier. Nichts geht ohne Wachmänner und Wachhunde und jeder hat Geschichten von Raubüberfällen zu erzählen. Egal wo man hinfährt, ob Supermarkt, oder Parkplatz am Kulturzentrum, um eine Leibesvisitation kommt man nicht herum und das Fahrzeug wird untenrum mit Spiegeln begutachtet.

Beim Hundespaziergang hinterm Haus sahen wir Bambus in Monster-Dimensionen, hoch wie ein dreistöckiges Haus und dick wie ein durchtrainierter Männerschenkel. Die Öko-Kaffee-Plantage durch die wir wanderten, wird nicht abgeerntet, da die Kosten dafür höher wären, als der Verkaufserlös.

Unser Propan-Gas ist alle und eine Tip brachte uns dann in das Industieviertel, wo uns die Fa. Chemigas Ltd. in der Kituiroad problemlos unsere deutschen Gasflaschen befüllen konnte. Die Nachbarfirma BOC, eine Lindetochter machte zwar einen höchst professionellen Eindruck, konnte uns aber, trotz meinem umfassenden Adapterset nicht weiterhelfen. Dafür hatten sie, sehr einDRUCKsvoll, ein paar explodierte Gasflaschen im Showroom.

Auf dem Weg durch die Stadt, fuhr dann genau vor uns ein PKW eine Radlerin vom Bike. Der Autofahrer hatte dann wohl auch noch die sprichwörtliche dicke Lippe riskiert, worauf hin die toughe Rastaradlerin zweimal kurz und hart durch’s offene Autofenster zuschlug. Ruckzuck-Zahnluck.

Out of Afrika ist hier ja Bildungsfernsehen und wir sind auf dem Weg zu den Originalschauplätzen. Das WM-Finale werden wir dann dort in den Ngong-Hills bei einem anderen UN-Mitarbeiter ansehen. Der Beauftragte für Menschenaffen hat schon fast ganz Afrika bereist und ist ein Quell des Wissens für uns.

And on it goes.

We did enjoy or stay in Germany, beside the temperatures rose up in direction of 40 dregrees. All our sozial contacts have been maintained and we did celebrate a wonderful wedding. Beside that, we organized our next stay at home, that’ll be around christmas.

At Tiwibeach we had one more week of relaxing hangout and preparation for heading on. The Twiga-Lodge with it’s beautiful campsite, graet people and their good restaurant really is a recommendable spot.

We moved on northwards via Kilifi to Malindi, an mainly italian influenced spot and that was how the pizza tasted.
The next dog-smuggeling took place at the Tsavo.East Nationalpark and we where lucky, it worked, otherwise we needed to drive back 150km dirt road and down to Mombasa, before the next option in direction Nairobi. But so we had a great Safaritrip for about 100km along the river. We felt like being all alone there.

Being guest in Nairobi

The next driving-day towards the Kenian capital finished, after 350km of thrilling overtakes, in the middle of the rush hour. Whenever you have to stop, or slow down in this country, you are offered something like nuts, fruits, grilled corn, or chilled drinks. But in Nairobi, the variety enlarges up to candys, towels and bedshets, MP3-player and cable connectors up to boardgames like Scrabble, or Monopoly. If you not make it to the supermarket, he simply comes to you.

It always is astonishing, where Katja knows some people.

Here, for example it is the doughtier of a famous german goldsmith, that is working at the UN Enviroment Program, living here together with her kenian husband and their son. They offer us a bit of insight of this country.

Our feeling of being threatened is omnipresent over here. There always is a ward and watchdogs around us and everyone has to tell a story about a holdup and robbery. No matter where you go, to supermarket or a simple parking lot you’ll be body-searched and the car is examined even beneath with some mirrors.

When we’ve been for a walk behind the house, we’ve seen some giant bamboos. Thick as well trained mans leg and three stories high. The eco-coffee planted around us, will not be harvested, because the costs for this, may well be over the price to get for it.

Our cooking-gas was about to run out and a hint brought us to the industrial estate, where we found Chemigas Ltd., Kituiroad, that easily did fill up our german bottles. Their neighbors, BOC that made a rel professionl impression on us, where not able to, despite my lage set of adapters. But they had some impressing artifacts of exploded gas bottles in their showroom.

On the way through the crowdy city, we witnessed a accident. A women was driven off her bike by a car driver. Obviously he did not give her the right words too and has been punched by the rastagirl two times hardly in the face. Roughtough around here.

„Out of Africa“ is common knowlege over here and we are on our way to the original places. There is an option to watch the Worldcup Finals there in the Ngong Hills at another UN Guy, that is engaged for the hominids. He has been in the most parts of Africa and has a lot of precious information for us.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Aktuelle Route

Crowdfunding

Wer uns bei unserem Projekt unterstützen will kann uns gerne über PayPal eine Spende zukommen lassen. Weiter Informationen und Dankeschöns für eure Spende findet Ihr unter:

 

Crowdfunding.

 

Werbe Anzeige