Adelaide

Adelaide

So heiß….

Wir haben uns wie üblich am Campingplatz einquartiert und da unser Wagen zum Service muss, eine schickes kleines Holzhaus gemietet um endlich mal richtig auszuruhen und der Hitzewelle zu entfliehen. Selbst am Strand ist tagsüber niemand, da es zu heiß ist. Die Sonne verbrennt einen sobald man mehr als 15min draußen ist. Kaltes Bier manchmal einen Whiskey Cola und der Tag geht auch vorbei.

Aber wir wollten ja ein bisschen das Tanzbein schwingen. So sind Birgit und ich nachts um 12 einfach mal losgelaufen. Die ganzen Bars am Strand entlang waren schon zu nur noch in der ca. 20km entfernten Stadtmitte waren anscheinend noch Bars und Clubs auf. Wir springen in das erste Taxi was vorbeikommt und lassen uns zum nächsten Club bringen.

Sugar Bar, eine riesiger Afrikaner mit finsterer Mine steht vor der Tür bittet uns aber freundlich rein. Drinnen das übliche und nach kurzer Zeit treffen wir Charlie ein Niggerianer welcher in Köln gelebt hat und nun hier in Adelaide.

An dieser Stelle mal ein kurzer Überblick über die überaus freundlichen Menschen hier. Allerdings ist es unglaublich wieviel dicke Menschen es hier gibt. Nein dick ist völlig untertrieben. Fast jeder dritte wiegt leicht über 150kg sowohl Männer als auch Frauen. Die Ernährung besteht hier hauptsächlich aus Steak und Burgern und das schon zum Frühstück. Wenn man dann eine Familie sieht in der schon abzusehen ist, daß die Kinder sich genauso entwickeln dann ist das die reinste Körperverletzung.

Nach vier Tagen Stadt und Menschen wollen wir wieder in die Wildnis und machen uns auf den Weg ins Outback.

So hot….

In Adelaide, we took a nice ensuite cabin at the seaside-campground, to flee the heatwave and have a relaxed time whilest the service on our Nissan 4WD is done. Nobody is at the beach, it’s simply toooo hot. But a beer and a whisky-coke sometimes helps us through the day.

The idea of having a party came up around midnight and so Birgit and Robby went for the beachclubs, but they were already closed. So a cab took them to the Sugarbar downtown. A big afrikan bloke with wild staring eyes let them in and inside there’s been what to be expected. Includes a meeting with Charlie a Nigerian, that lived in Cologne and now moved to Adelaide.

Time to have a comment about the really friendly people living here. But there’s one thing really abusing: It’s the overwheight, means the fatness that is present everywhere. Aproximatly every third person brings more than 150 kg on the ground. Male same as female. But that takes no wonder if you look on their meals: Steak and fries or burger is called breakfast and that is, how the day goes on. Looking at families, where even 8 year old children have like 70 kilos, will make one calling them criminals.

After four days of citylike life and people, it’s time to get off for the outback.

 

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